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Kameras im Einsatz gegen Diebe

von Cäcilia B.

 

Heutzutage gibt es unzählige Arten von Überwachungskameras. Je nach Einsatzort, Verwendungszweck oder verfügbarem Budget kann man aus unzähligen Varianten wählen. Hier eine kleine „Kamera-Kunde“.

 

 

Analog-Kamera: Diese Art von Kamera wird heute kaum noch verwendet. In den Anfängen der Überwachungskameras leisteten sie gute Dienste, haben heute aber aufgrund der weit fortschrittlicheren Geräte keine Bedeutung mehr.

 

Fix montierte Kameras z.B. an Hauswänden: Dienen zwar aufgrund ihrer guten Sichtbarkeit der Abschreckung potenzieller Einbrecher, haben aber auch den Nachteil, dass der Überwachungsradius abschätzbar und eingeschränkt ist und tote Winkel von Kriminellen gut genutzt werden können.

 

Dome-Kamera: Sehr gute Alternative zu fix montierten Kameras, da der Überwachungsradius variiert und das ausgeklügelte System die Kameralinse schwenken, drehen oder zoomen kann, um möglichst detaillierte Bilder zu generieren.

 

IP-Kamera/Funk- und WLAN-Kamera: Diese Arten von Überwachungskameras gehören zu den Netzwerkkameras. Wie der Name schon sagt, funktionieren sie über ein Netzwerk, was heißt, dass sie über das Internet gesteuert werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch verschiedene Nutzer an diversen Standorten gleichzeitig auf die Kameradaten zugreifen können, was die Überwachung sehr erleichtern kann. Diese Gruppe von Kameras wird heute sehr häufig eingesetzt, da in Bezug auf Anpassbarkeit an örtliche Gegebenheiten, Bedienerfreundlichkeit, Kombinierbarkeit mit bestehenden Sicherungskomponenten und technischer Ausgereiftheit kaum Wünsche offen bleiben.

 

Wärmebildkamera: Ein großer Vorteil bei dieser Variante ist, dass die Kameras auch in der Dunkelheit funktionieren, es wird keine Beleuchtung benötigt. Auch die große Reichweite – bis zu einigen Kilometern - spricht für Wärmebildkameras. Weiters sind keine weiteren Geräte wie z.B. Bewegungsmelder, Lichtschranken oder Erschütterungsdetektoren notwendig, können aber je nach Gegebenheit dazu kombiniert werden.

 

IR-Kamera: Infrarotkameras zeichnen sich durch ihre Wetterfestigkeit aus und natürlich dadurch, dass sie auch in der Nacht sehr gute Bilder liefern. Egal ob schlechte Wetter- oder Lichtverhältnisse vorherrschen: mit dieser Variante haben Sie immer gute Sicht.

 

 

Wir hoffen, Sie mit diesem kleinen Einblick in die Welt der Überwachungskameras neugierig gemacht zu haben. Da dieser kurze Artikel dieses große Thema bei weitem nicht abdecken kann, würden wir uns freuen, wenn Sie uns persönlich kontaktieren würden, wenn Sie über eine Warensicherung vom Profi nachdenken!

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